SpVgg Unterhaching live: Alle Infos zum Verein und aktuellen Spielen

SpVgg Unterhaching live bei MagentaSport

Die Spielvereinigung Unterhaching ist ein Sportverein aus der Gemeinde Unterhaching im Landkreis München. Aktuell spielt die SpVgg Unterhaching in der 3. Liga. Nach Borussia Dortmund ist die SpVgg Unterhaching der zweite börsennotierte Fußballverein Deutschlands.

Spieler und Trainer


SpVgg Unterhaching: Aktuelle Spieler

Hier in der Übersicht findest du alle aktuellen Spieler der SpVgg Unterhaching.


SpVgg Unterhaching: Der Trainer

In den Jahren 2021 bis 2023 wurde die Spielvereinigung von Sandro Wagner trainiert. Unter dem ehemaligen Nationalspieler und Bundesligaspieler gelang "Haching" 2023 der Aufstieg in die 3. Liga. Nach der Spielzeit verlängerte Wagner seinen Vertrag nicht, somit wird Marc Unterberger das Team in der Spielzeit 2023/24 trainieren.

SpVgg Unterhaching: Das Stadion

Die Heimspielstätte der SpVgg Unterhaching ist der Sportpark Unterhaching.

Nach dem Umbau zur Saison 2000/2001 erfüllt der Sportpark Unterhaching die Auflagen des DFB. 15.053 Zuschauer finden bei den Heimspielen im Sportpark Platz.

SpVgg Unterhaching: Die Historie

Die Ursprünge des Vereins liegen in der Fußballabteilung im TSV Hachinger Tal. Am 1. Januar 1925 spaltete sich die Fußballabteilung ab, um einen neuen eigenständigen Verein zu gründen, die SpVgg Unterhaching. 1931 stieg der Verein zunächst in die B-Klasse, dann in die A-Klasse auf. 1945 wurde nach dem Krieg der Spielbetrieb wieder aufgenommen und die SpVgg Unterhaching startete in der B-Klasse. In den nächsten beiden Jahrzehnten wechselte der Verein zwischen A- und B-Klasse. Bis in die 70er-Jahre blieb es ein Auf und Ab; man stieg regelmäßig in die A-Klasse auf, kurz darauf wieder ab. In den 80er-Jahren wendete sich das Blatt. 1981 konnte der Verein erstmals in die Amateur-Oberliga aufsteigen. Bereits 1983 schaffte es der Verein, um den Aufstieg in die 2. Bundesliga mitzuspielen. Der Aufstieg gelang dann 1989 im dritten Anlauf. Doch leider war die Freude von kurzer Dauer: Der direkte Abstieg als Tabellenletzter folgte auf dem Fuß. Ähnlich sah es nach dem zweiten Aufstieg 1992 aus. Doch nach dem dritten Aufstieg im Jahr 1995 konnte man sich in der Liga etablieren. Im Jahr 1999 dann die Sensation: Die SpVgg Unterhaching stieg in die 1. Bundesliga auf. Zwei Jahre lang konnte man sich in der 1. Bundesliga behaupten und mit den Besten messen. Im ersten Bundesligajahr erreichte die Mannschaft überraschend Platz 10. Ein Highlight: Unterhaching konnte 2001 den letztmals ausgetragenen DFB-Hallen-Pokal gewinnen. Im gleichen Jahr musste man dann aber Abschied aus der obersten Spielklasse nehmen.

Talfahrt und Rückkehr in die 2. Liga

Nach dem Abstieg aus der Bundesliga wechselte der Verein zwischen der Regionalliga Süd und der 2. Bundesliga hin und her. Im ersten Jahr nach der Bundesliga konnte man sich in der 2. Bundesliga nicht behaupten und so ging es direkt in die Regionalliga. In der drittklassigen Regionalliga Süd schafften es die Hachinger allerdings, sich vorne zu etablieren. So stieg man als Tabellenerster wieder in die 2. Bundesliga auf. In der Spielzeit 2003/2004 konnten die Hachinger nach einem guten Start am Ende nur mit Mühe den Klassenerhalt sichern. Auch in der folgenden Saison wurde das Ziel Klassenerhalt erreicht. Im DFB-Pokal kam der Club in die zweite Runde, wo man sich gegen Borussia Dortmund geschlagen geben musste. In der Spielzeit 2006/2007 war das Glück nicht auf der Seite der Hachinger. Nach einer schwierigen Saison musste der Verein den Abstieg verkraften. Im DFB-Pokal konnte man immerhin das Achtelfinale erreichen.

 

Nach einer schwachen Hinrunde konnte die SpVgg Unterhaching die Saison 2007/2008 als Tabellensechster der Regionalliga Süd beenden. Somit war man für die neue 3. Liga qualifiziert.

Im Herbst 2010 wurden große finanzielle Probleme öffentlich gemacht. Der Verein stand kurz vor der Insolvenz. Kurz vor dem Ablauf der Frist konnte der Verein jedoch die geforderte Summe erreichen und so die Insolvenz abwenden.

Auch wenn man sich in der Saison 2010/2011 den Klassenhalt sicherte, endete die Spielzeit auf einem enttäuschenden 14. Platz. Zudem lief der Vertrag mit dem Hauptsponsor Generali Versicherungen aus. Trotzdem bekam der Verein die Lizenz für die 3. Liga. Es folgt eine Umbruchzeit. Es gab keinen neuen Sponsoren, viele Personalwechsel, zudem wurde der Etat für die neue Saison um die Hälfte reduziert. In der Saison 2012/13 ging es wieder bergauf. Die SpVgg Unterhaching legte einen starken Saisonbeginn hin und erspielte sich einen einstelligen Tabellenplatz. Im Sommer 2013 konnte nach zwei Jahren mit dem Bonbon-Fabrikanten Alpenbauer ein neuer Hauptsponsor bekannt gegeben werden. In der Saison 2014/2015 folgte dann aber der nächste Schlag: Die SpVgg Unterhaching stieg in die Regionalliga Bayern ab, wo man ein paar Tage zuvor noch den Einzug in den DFB-Pokal feiern konnte. Der Abstieg führte zu einem radikalen personellen Umbruch im Verein. Fast der komplette Kader wurde umgestellt. In der Regionalliga-Saison 2016/2017 dann der Erfolg. Der Verein konnte einen starken Start hinlegen und als souveräner Meister in die 3. Liga aufsteigen.

Im Rahmen der Corona-Pause platzierte die Fußball GmbH & Co. KGaA des Vereins Anfang April 2020 32.780 neue Aktien an der Börse München, was eine Bruttokapitalerhöhung von rund 273.000 Euro einbrachte. Dennoch stieg die Spielvereinigung am Ende der Saison 2020/21 als Tabellenletzter aus der 3. Liga ab. Nach zwei Jahren in der Regionalliga gelang Unterhaching unter Cheftrainer Sandro Wagner erneut der Aufstieg in die 3. Liga. Nachdem sich die Mannschaft in der Regionalliga Bayern den Meistertitel sichern konnte setzte sich die SpVgg in den Aufstiegsspielen gegen Energie Cottbus durch.

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