Die Stadien der 3. Liga

Alle Infos zu den Spielstätten der Teams!

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Rudolf-Harbig-Stadion

Standort: Dresden

Verein: Dynamo Dresden

Kapazität: 32.123

Eröffnung: Neubau September 2009

Investitionssumme: Neubau: 46 Mio. Euro


Das Rudolf-Harbig-Stadion ist die Spielstätte des Fußballvereins Dynamo Dresden. Die erste Sportstätte auf dem heutigen Stadiongelände wurde 1896 erbaut. Im Jahr 1923 wurde dann die Dresdner Kampfbahn mit einer Kapazität von rund 24.000 Plätzen eingeweiht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das zerstörte Gelände wieder aufgebaut und am 23. September 1951 unter dem Namen Rudolf-Harbig-Stadion neu eingeweiht. Nach der Wende wurde das Stadion modernisiert. Im Jahr 2006 entschied man, dass das veraltete Stadion durch einen Neubau ersetzt werden soll und 2007starteten die Bauarbeiten. Nach der Einweihung 2009 hat das Rudolf-Harbig-Stadion aktuell eine Kapazität von 32.123 Zuschauern. Das Stadion ist komplett überdacht und bietet auf seinen Tribünen Platz für 28.000 Dynamo-Fans.

Schauinsland-Reisen-Arena

Standort: Duisburg

Verein: MSV Duisburg

Kapazität: 31.502

Eröffnung: 1922 / 2003

Investitionssumme: 43,00 Mio. Euro


Die Schauinsland-Arena ist die Heimspielstätte des MSV Duisburg und wurde 2005 fertiggestellt. Das Stadion löste das altehrwürdige Wedaustadion ab. Heute bietet die Arena insgesamt 31 502 Zuschauern Platz, es gibt 41 Logen und 124 Sitze auf der Pressetribüne. Das Vorgängerstadion wurde 1921 gebaut und war damals mit einem Fassungsvermögen von 40.000 Zuschauern nach dem Berliner Grunewaldstadion die zweite Großsportstätte in Deutschland. Der Umbau zum reinen Fußballstadion 2003 und 2004 erfolgte während des laufenden Spielbetriebs. Während der WM 2006 bezog die italienische Nationalmannschaft ihr Quartier in Duisburg und absolvierte ihr öffentliches Training in der MSV-Arena vor 24.000 Zuschauern. Die Arena wurde zudem als Pressezentrum der Italiener umfunktioniert. Neben dem MSV Duisburg spielten der KFC Uerdingen 05 nach dem Aufstieg in die 3. Liga ihre Heimspiele in der Saison 2018/2019 im Duisburger Stadion. Doch aufgrund fehlenden Zuschauerzuspruchs, wechselte der KFC danach in die Merkur Spiel-Arena nach Düsseldorf.

Carl-Benz-Stadion

Standort: Mannheim

Verein: SV Waldhof Mannheim

Kapazität: 24.302

Eröffnung: Februar 1994


Seit 1994 trägt der Mannheimer Fußballverein SV Waldhof seine Heimspiele im Carl-Benz-Stadion in Mannheim aus. Das Stadion hat heute ein Fassungsvermögen 24.302 Plätzen. Nach dem Aufstieg in die 3. Liga wurde das Carl-Benz-Stadion umfangreich saniert und für die 3. Liga ausgestattet. Aufgrund von Anwohnerklagen dürfen im Carl-Benz-Stadion pro Jahr nur 27 Veranstaltungen stattfinden. Um dieser Auflage gerecht zu werden, wird das Stadion pro Saison immer nur von einem, dem ranghöchsten, Verein genutzt. Der SV Waldhof Mannheim ist daher seit Anfang an der Platzhirsch. Spiele in europäischen Vereinswettbewerben sind von dieser Begrenzung aber ausgeschlossen. In der Hinrunde 2008/2009 nutzte die TSG 1899 Hoffenheim das Stadion und trug ihre Bundesliga-Heimspiele im Carl-Benz-Stadion aus. Hierfür wurden extra Modernisierungsmaßnahmen wie die Installierung einer Videowand umgesetzt, um die Auflagen der DFL zu erfüllen. 


Ludwigsparkstadion

Standort: Saarbrücken

Verein: 1. FC Saarbrücken

Kapazität: 16.003

Eröffnung: August 1953 / 2021

Investitionssumme: Neubau: 46,5 Mio. Euro


Das Ludwigsparkstadion in Saarbrücken ist die Heimat des 1. FC Saarbrücken. Das Stadion wurde am 2. August 1953 eröffnet und war schon früh Austragungsort wichtiger Spiele. Am 28. März 1954 etwa diente das Ludwigsparkstadion als Austragungsort des Länderspiels des damals eigenständigen Saarlands gegen Deutschland – und das vor der Rekordkulisse von 53.000 Zuschauern. Im Jahr 1977, genauer am 16. April, fand das legendäre Spiel des 1. FC Saarbrücken gegen den FC Bayern München statt. Der FCS triumphierte in der Bundesliga 6:1 über den FC Bayern München. Ein Spiel, das in die Geschichte des Saarbrücker Fußballs einging. Momentan befindet sich das Fußballstadion, das neben dem 1. FC Saarbrücken auch von der American-Football-Mannschaft Saarland Hurricanes genutzt wurde, im Umbau. Der Neubau soll 16.003 Zuschauer fassen. Seit 2015 sind die Umbaumaßnahmen im Gange. Die ursprünglich geplanten 16 Millionen Euro erhöhten sich auf 46,5. Auch der eigentliche Eröffnungstermin im Sommer 2020 konnte nicht eingehalten werden. Zur Saison 2020/2021 kehrte der 1. FC Saarbrücken in das noch unfertige Ludwigsparkstadion zurück.

Brita-Arena

Standort: Wiesbaden

Verein: SV Wehen Wiesbaden

Kapazität: 12.566

Eröffnung: Oktober 2007

Investitionssumme: 16 Mio. Euro


Die Brita-Arena in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden ist seit der Saison 2007/2008 die Heimstätte des SV Wehen Wiesbaden. Die Arena aus Stahlrohrtribünen wurde im Herbst 2007 fertiggestellt – nach einer Bauzeit von nur vier Monaten. Die Arena befindet sich auf dem Gelände des Helmut-Schön-Sportparks. Die Entscheidung, einen Neubau zu errichten, wurde mit dem Aufstieg des SV Wehen in die 2. Fußball-Bundesliga notwendig. Der Neubau war ursprünglich als Provisorium gedacht. Nach fünf Jahren Nutzungszeit sollte ein Neubau errichtet werden. Da man allerdings keinen Standort finden konnte, wurde aus der Übergangs- eine Dauerlösung. Aufgrund von Lizenzauflagen musste der SV Wehen Wiesbaden die Kapazität der Brita-Arena von 12.566 Plätzen auf 15.000 aufstocken.


Städtisches Stadion an der Gründwalder Straße

Standort: München

Verein: TSV 1860 München

Kapazität: 15.000

Eröffnung: Mai 1911


Das Städtische Stadion an der Grünwalder Straße, kurz Grünwalder Stadion, war und ist wieder die Spielstätte des Vereins TSV 1860 München. Ursprünglich wurde das Stadion nach einigen Wechseln was Trainings- und Spielstätten betraf, in den Anfangsjahren des Vereins 1911 errichtet. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadion bis 1958 mit neuen Tribünen wiederaufgebaut. Heute wird das Stadion, das in seiner heutigen Form seit 2013 besteht, nicht nur von der ersten Mannschaft des TSV 1860 München genutzt, sondern auch vom FC Bayern München II sowie von Türkgücü München genutzt. Nachdem Türkgücü zum Aufsteiger in die 3. Liga erklärt worden war und der TSV 1860 in der Drittklassigkeit verblieb, ergab sich für die Saison 2020/2021 die Situation, dass nun drei Vereine in einem Stadion spielen müssten, was aber nicht den Regularien des DFB entspricht. Man einigte sich darauf, dass Türkgücü einige Spiele an der Grünwalder Straße austragen und bis zu acht Heimspiele im Münchner Olympiastadion ausgetragen darf. Als „uneingeschränkt verfügbare Spielstätte“ wurde zudem die Würzburger FLYERALARM Arena und Burghausen gemeldet.

Dreisamstadion

Standort: Freiburg im Breisgau

Verein: SC Freiburg II

Kapazität: 24.000

Eröffnung: 1954

Investitionssumme: 24 Mio. €


Das Dreisamstadion war von 1954 bis 2021 das Heimstadion des SC Freiburg. Mit 24.000 Plätzen, davon 14.000 Sitzplätze, bietet das Stadion nun Platz für die Fans der zweiten Mannschaft des SC Freiburg. Wo die erste Mannschaft mittlerweile im neuen Europa Park-Stadion spielt, ist das altehrwürdige Dreisamstadion seit 2021/2022 für die Begegnungen der 3. Liga sowie die Frauenfußballmannschaft in Benutzung. Kurios: Das Spielfeld im Dreisamstadion hat ein Gefälle, wonach der Höhenunterschied zwischen beiden Toren knapp einen Meter beträgt. Auch in Sachen Spielfläche entspricht das Stadion eigentlich nicht mehr den Anforderungen an den Profifußball.

Leuna-Chemie-Stadion

Standort: Halle/Saale

Verein: Hallescher FC

Kapazität: 15.057

Eröffnung: September 2011

Investitionssumme: 17 Mio. Euro


Der Erdgas-Sportpark wurde im September 2011 als Erdgas-Sportpark eröffnet. Seitdem empfängt der Hallesche FC hier seine Gegner. Der Erdgas Sportpark wurde auf dem Grundstück des alten Kurt-Wabbel-Stadions erbaut, von dem einige denkmalgeschützte Elemente erhalten blieben. Während der Bauzeit musste der Fußballverein Hallescher FC in das Stadion im Bildungszentrum ausweichen. Am 17. September 2011 wurde das neue Stadion dann mit einem Tag der offenen Tür der Öffentlichkeit und den Fans vorgestellt. Der Sportpark ist nicht nur Austragungsort der Heimspiele des Halleschen FC, hier finden auch Länderspiele der Frauennationalmannschaft oder der U21 statt. Für den 2019 bei einem rechtsterroristischen Anschlag ermordeten HFC-Fan Kevin S. wurde an dessen Stammplatz eine Gedenktafel errichtet.

Audi Sportpark

Standort: Ingolstadt

Verein: FC Ingolstadt 04

Kapazität: 15.200

Eröffnung: Juli 2010

Investitionssumme: 20 Mio. Euro


Seit Juli 2010 ist der Audi Sportpark die Heimspielstätte des FC Ingolstadt 04. Der Audi Sportpark ist neben dem ESV-Stadion und dem MTV-Stadion eines von drei großen Fußballstadien in Ingolstadt. Das Stadion ist eines der modernsten in Europa und hat eine Kapazität von 15.200 Plätzen. Als der FC Ingolstadt 04 in der Saison 2007/2008 die Qualifikation für die neue 3. Fußball-Liga in Angriff nahm, war klar, dass die Auflagen für die neue Spielklasse für das MTV-Stadion nicht erfüllt werden konnten. Als dann am Ende der Saison sogar der Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga geschafft wurde, war auch der Umzug ins ESV-Stadion nur eine Übergangslösung. Der Verein brauchte bis zum Beginn der Saison 2010/2011 also ein neues Stadion. Am 12. Juni 2008 wurde der Neubau beschlossen. Am 24. Juli 2010 wurde das Stadion pünktlich eröffnet.

Bremer Brücke

Standort: Osnabrück

Verein: VfL Osnabrück

Kapazität: 16.100

Eröffnung: 1933

Investitionssumme: /


Als „Kampfbahn Bremer Brücke“, oder kurz einfach nur die „Bremer Brücke“ aufgrund der benachbarten Eisenbahnbrücke, wurde das Stadion 1933 eröffnet. Während des Zweiten Weltkrieges wurde das Stadion fast völlig zerstört und ab Juli 1946 neu aufgebaut und der Spielbetrieb des VfL Osnabrück wieder aufgenommen. Seitdem gab es immer wieder Umbauten und Erweiterungen. Von 2004 bis 2016 erhielt das Stadion den Namen „Osnatel-Arena“. Ab 2017 trägt das Stadion, da sich inmitten eines Wohngebiets befindet, wieder den Namen „Bremer Brücke“. Mit dem Aufstieg des VfL 2019 in die 2. Fußball-Bundesliga wurden erneut Modernisierungen nötig, um den 2.-Liga-Anforderungen zu entsprechen. Seit 2021/2022 spielt der VfL allerdings wieder in der 3. Liga.

Stadion an der Hafenstraße

Standort: Essen

Verein: Rot-Weiss Essen

Kapazität: aktuell 19.962

Eröffnung: 2012

Investitionssumme: 64 Mio. €


Heimspielstätte von Rot-Weiss Essen ist das Stadion an der Hafenstraße im Stadtteil Bergeborbeck. Zuvor spielte der RWE im altehrwürdigen Georg-Melches Stadion, welches von 1939 bis 1964 ebenfalls „Stadion an der Hafenstraße“ hieß und schließlich zu Ehren des Mitbegründers des Vereins, Georg Melches umbenannt wurde. Bereits in den 1990er-Jahren gab es Vorhaben, ein neues Stadion zu errichten. Aufgrund des sportlichen Niedergangs und finanzieller Probleme begannen die Bauarbeiten am neuen Stadion jedoch erst im Jahr 2010. Nach zweijähriger Bauphase wurde das neue Stadion an der Hafenstraße, welches zunächst noch Essen Stadion hieß, schließlich am 12. August 2012 eröffnet. Der Verein erwarb Mitte 2021 mithilfe einer Fundraisingaktion die Namensrechte an der Spielstätte und benannte sie wieder in „Stadion an der Hafenstraße“ um. Das Stadion soll ab 2024 in mehreren Stufen ausgebaut werden, um mehr Platz für Zuschauer zu schaffen. Die Zuschauerzahl soll nach dem Umbau 27.000 Plätze betragen. Durch Baumaßnahmen, die für räumliche Trennungen zwischen einzelnen Blöcken sorgt, ist die Kapazität aktuell auf 19.962 gesunken.

Home Deluxe Arena

Standort: Paderborn

Verein: SC Verl

Kapazität: 15.000

Eröffnung: 2008

Investitionssumme: 25 Mio. €



Die Home Deluxe Arena in Paderborn dient dem SC Verl als Heimspielstätte. Da die Sportclub Arena, die eigentliche Spielstätte des SC Verl, noch nicht die technisch-organisatorischen Anforderungen für die 3. Liga erfüllt, muss der SC Verl auf ein Ausweichstadion zurückgreifen. Die Home Deluxe Arena wurde 2008 eröffnet und ist mit 15.000 Plätzen die Heimspielstätte des Zweitligisten SC Paderborn 07. Der Neubau wurde nötig, da das bisherige Stadion des SC Paderborn 07, das Hermann-Löns-Stadion, nicht mehr den aktuellen Standards entsprach. Der Baubeginn war 2005 und die Bauzeit ursprünglich für sechs Monate veranschlagt. Doch aufgrund von Anwohnerbeschwerden und finanziellen Problemen ruhten die Bauarbeiten mehrfach. Im Juli 2008 wurde das Stadion dann endlich eröffnet.

Erzgebirgsstadion

Standort: Aue Bad-Schlema

Verein: Erzgebirge Aue

Kapazität: 16.485

Eröffnung: 1928 / 2018

Investitionssumme: Neubau 19,8 Mio. €


Die erste Spielstätte des heutigen FC Erzgebirge Aue war das Städtische Stadion, das ab 1928 vom Verein, aber auch für andere Sportarten genutzt wurde. Dieses wurde 1950 abgerissen und mit dem Otto-Grotewohl-Stadion wurde im selben Jahr bei einer nur viermonatigen Bauzeit das neue Stadion eröffnet. Bei Eröffnung hatte das Stadion eine Kapazität von 22.000 Zuschauern, nach einer Erweiterung fanden 25.000 Zuschauer und Zuschauerinnen Platz. Ende der 1980er-Jahre wurde das Stadion modernisiert und 1991 in Erzgebirgsstadion umbenannt. Auch in der Saison 2009/2010 wurde das Stadion erneut umfangreich auf Vordermann gebracht. Zwischen 2015 und 2018 wurde die Spielstätte dann in ein reines Fußballstadion umgebaut. Dabei wurden 19,8 Millionen Euro investiert. Nachdem das Stadion einige Zeit Sparkassen-Erzgebirgsstadion hieß, heißt die Spielstätte seit der Neueröffnung 2017/2018 wieder Erzgebirgsstadion.

Stadion Rote Erde

Standort: Dortmund

Verein: Borussia Dortmund II

Kapazität: 10.000

Eröffnung: 1926

Investitionssumme: /


Das Stadion Rote Erde in Dortmund ist definitiv eines der altehrwürdigsten Stadien in der 3. Liga. Direkt im Schatten des Signal-Iduna-Parks gelegen, blickt das Stadion auf eine lange Geschichte zurück. Es wurde 1926 als „Kampfbahn Rote Erde“ errichtet und diente bis 1974 als Austragungsort der Heimspiele der ersten Mannschaft des BVB. Bereits in der Saison 2009/2010 wurde die Rote Erde für die 3.-Liga-Spiele der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund genutzt, obwohl die Spielstätte nicht den Anforderungen des DFB entsprach. Auch bei dem Wiederaufstieg 2013 und 2015 diente das Stadion wieder als Spielort der 3. Liga, obwohl etwa die Lichtstärke noch immer nicht den Anforderungen entsprach. Seit 2020/2021 spielte die zweite Mannschaft des BVB erneut in der 3. Liga und zwar wieder in der altbekannten Heimat Rote Erde.

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Stadion im Sportpark Höhenberg

Standort: Köln

Verein: FC Viktoria Köln

Kapazität: 8.317

Eröffnung: 1931

Investitionssumme: /


Der Sportpark Höhenberg mit dem zugehörigen Fußballstadion ist die Heimspielstätte des Fußballvereins FC Viktoria Köln und der American-Football-Mannschaft der Cologne Crocodiles. Im Stadion finden 10.001 Zuschauer Platz. Das Stadion im Sportpark Höhenberg ist ein echtes Traditionsstadion. Das Stadion hat bereits vielen internationale Teams den passenden Rahmen geboten, etwa beim Confederations-Cup 2005. Auch zur Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde das Stadion für Trainingszweck genutzt. Die erste Sportanlage wurde hier bereits im August 1921 eröffnet. Das vom VfR Köln 04 gebaute VfR-Stadion war ein reines Fußballstadion und hatte Platz für 30.000 Zuschauer. Als das Stadion zwischen 1929 und 1931 in ein Leichtathletikstadion umgebaut wurde, sank die Kapazität. Ende der 1980er-Jahre wurde eine neue Sitzplatztribüne errichtet und dafür die Laufbahn entfernt. Seitdem ist das Stadion wieder ausschließlich für den Fußball reserviert. Um den Auflagen der DFL für die 3. Liga zu entsprechen, wurden zwei Zusatztribünen errichtet und somit auf 10.001 Plätze aufgestockt. Nach der Senkung der Mindestkapazität für Drittligastadien zur Saison 2022/2023 wurde ein Teil der 2019 errichteten Stahlrohrtribüne demontiert und die Gesamtkapazität auf 8.317 Plätze verengt.

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