Iserlohn Roosters live bei MagentaSport!

Die Iserlohn Roosters live bei MagentaSport

Die Iserlohn Roosters sind ein Eishockeyclub aus Iserlohn, Nordrhein-Westfalen. Der Club wurde 2000 mit dem Aufstieg in die DEL aus dem Iserlohner EC ausgegliedert. Dieser wiederum wurde 1994 gegründet. Die Ursprünge des Iserlohner Eishockeys liegen allerdings im EC Deilinghofen aus dem Jahr 1959, der durch die stationierten kanadischen Soldaten vorangetrieben wurde.


Der Trainer

Wähhrend der Spielzeit 2022/23 übernahm Greg Poss das Amt des Trainer von Kurt Kleinendorst. Nachdem sportlich die gewünschten Ergebnisse erzielt werden konnten, stellten die Roosters Doug Shedden als Nachfolger von Greg Poss vor. Der 62-jährige Kanadier war von 2017-2022 Headcoach des ERC Ingolstadt und kennt die DEL daher bestens.


Iserlohn Roosters: Aktuelle Spieler

Du willst wissen, wer aktuell im Kader der Iserlohn Roosters spielt? Hier bekommst du alle Spieler im Überblick:


Iserlohn Roosters Teamübersicht



Die Eissporthalle Iserlohn



Wegen den kanadischen Truppen in Deilinghofen, einem Vorort von Hemer, gab es schon zu Beginn eine Eissporthalle in Deilinghofen, die lange Zeit Austragungsort stimmungsvoller Spiele war. Als die Halle 1999 abgerissen wurde, sorgte das für heftige Kritik. In Iserlohn wurde danach eine moderne Eissporthalle errichtet. Die Eissporthalle Iserlohn, auch Eissporthalle am Seilersee genannt, wurde des Öfteren erweitert und modernisiert. Das Fassungsvermögen blieb dabei bewusst unter der 5.000-Zuschauer-Grenze.

Die Historie der Iserlohn Roosters

Die Iserlohn Roosters in die DEL


Die Eishockeygeschichte in Iserlohn begann ursprünglich in der Nachbarstadt Hemer. Die hier stationierten kanadischen Soldaten spielten eine große Rolle bei der Gründung des EC Deilinghofen 1959, aus dem die Nachfolgevereine ECD Iserlohn, ECD Sauerland, ECD Sauerland Iserlohn Penguins und der Iserlohner EC hervor gingen. Aus letzterem wurde mit Einstieg in die DEL 2000 die Profimannschaft in die Iserlohn Roosters GmbH ausgelagert. Die Iserlohn Roosters gingen mit dem kleinsten Etat der DEL als echter Underdog in die Liga. Unter Trainer Greg Poss erreichte man im ersten Jahr Platz 15. Auch wenn es in der kommenden Saison mit dem 12. Tabellenplatz nicht für die Playoffs reichte, konnte sich der Liganeuling Respekt verschaffen. Die Spielzeit 2002/03, die letzte unter Trainer Poss, war mehr als knapp: Nur zwei Punkte hätten gefehlt, um in die Playoffs zu kommen. Gut fürs Ego: Mit 8:1 besiegte man am letzten Spieltag den späteren Meister, die Krefeld Pinguine. 2003/04 konnte man mit dem 12. Platz die Play-downs vermeiden. 2005 reichte es dann für Platz elf.


Klassenerhalt

Die Saison 2005/06 ging mit einem großen Wechsel einher. Zwölf Spieler verließen die Iserlohn Roosters. Der Klassenerhalt glückte. Nach dem elften Platz in der darauffolgenden Saison - dieses Mal fehlte nur ein Punkt - startete man in die Saison 2007/08, die die bisher erfolgreichste des Clubs werden sollte. Die Roosters schafften den Einzug in die Playoffs mit einem guten fünften Platz in der Hauptrunde. Nach einer dramatischen Playoff-Serie schieden die Iserlohn Roosters in der ersten Playoff-Runde gegen Frankfurt aus. Ein Spiel ging jedoch in die DEL-Geschichte ein: Ganze 117:47 Minuten mussten gespielt werden, bis Michael Wolf den Siegtreffer für die Roosters erzielte. Die nächste Saison starte vielversprechend, doch am Ende reichte es nur für Platz elf. Zur Saison 2009/10 konnte man sich anfangs noch in den Playoff-Plätzen einreihen, doch letztendlich erreichte man am Ende der Saison nur den zehnten Tabellenplatz und konnte sich nicht für die Playoffs qualifizieren. Die Iserlohn Roosters wurden zum fünften Mal in sechs Jahren Elfter.


Aufs und Abs

In der Saison 2010/11 verpassten die Roosters die Playoffs als Zwölfter um vier Punkte. Ein Jahr später schaffte das Team mit einigen ehemaligen NHL-Spielern mit Platz 10 die zweite Qualifikation für die Playoffs der DEL nach 2008. In diesen schied man jedoch in der ersten Serie gegen Düsseldorf mit 0:2 aus. Zur Saison 2012/13 dann der Tiefpunkt: Iserlohn rutschte von Platz 10 auf 13 und musste mit zehn Niederlagen in Folge einen neuen Negativrekord in der DEL-Geschichte für sich beanspruchen.

Die Spielzeit 2013/14 ging mit vielen Abschieden einher. Die Roosters mussten sich von Robert Hock, Sebastién Caron und zum zweiten Mal von Trainer Doug Mason verabschieden. Mit dem bisherigen Co-Trainer Jamie Bartman erreichte der Club den 10. Platz und die Pre-Playoffs. Zum ersten Mal seit 2008 zog man ins Viertelfinale ein. Dort war aber nach sechs Spielen gegen Hamburg Freezers mit 2:4 Schluss.


Erfolgreiche Spielzeiten

Die komplette Hauptrunde konnten die Roosters in der Saison 2014/15 auf einem Playoff-Platz durchstehen. Im Anschluss konnte sich der Club zum dritten Mal für das Viertelfinale qualifizieren. Nach sieben Spielen verloren die Iserlohn Roosters mit 3:4. Auch in der kommenden Spielzeit ging es gut weiter. Die Iserlohner waren das Sensationsteam in der Vorrunde. Die Hauptrunde beendeten die Roosters sensationell als Dritter. In den Playoffs unterlag man den Nürnberg Ice Tigers in der Serie dann mit 2:4.


Neueste Entwicklungen

2016/17 war zwiegespalten. Zwar konnten die Iserlohn Roosters mehr Dauerkarten als je zuvor verkaufen, doch die Roosters konnten die Erwartungen nicht erfüllen. Die Mannschaft hatte von Beginn an Schwierigkeiten mit dem Kader und konnte die Saison nur mit dem 11. Platz beenden. Dennoch hatte der Club die Fans im Rücken. In der Saison darauf erkämpften sich die Roosters den 8. Platz, verpassten allerdings die Playoffs. Die Saison 2018/19 endete mit dem 13. Platz. Auch in den folgenden Jahren fanden sich die Roosters stets im unteren Tabellendritten wieder und konnten dem sportlichen Abstieg teils nur knapp entgehen. 2024 mussten die Roosters ebenfalls bis kurz vor Saisonende zittern. Dank einer furiosen Aufholjagd unter Neu-Trainer Doug Shedden sicherte sich Iserlohn mit einem Sieg gegen Frankfurt einen Spieltag vor Saisonende den Klassenerhalt.



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