TSG Hoffenheim Frauen LIVE: ALLE INFOS ZUM VEREIN UND AKTUELLEN SPIELEN

Die TSG Hoffenheim Frauen

Die Turn- und Sportgemeinschaft Hoffenheim 1899 e.V, kurz TSG 1899 Hoffenheim, ist ein Sportverein aus dem Sinsheimer Stadtteil Hoffenheim. Der Verein ist in erster Linie für seine erste Fußballmannschaft der Herren bekannt, die seit 2008 in der Fußball-Bundesliga spielt. Die Frauenfußballabteilung des Vereins besteht seit dem Jahr 2007 und umfasst neben der ersten Mannschaft, welche seit dem Aufstieg 2013 in der Frauen-Bundesliga antritt, auch eine zweite Mannschaft sowie verschiedene Jugendteams.





Die Trainerin

Im Dezember 2022 stellte die TSG ihren Trainer Gabor Gallai frei. Interimsweise übernahm die bisherige Co-Trainerin Nadine Rolser den Job.

Seit März 2023 steht Stephan Lerch an der Seite der Kraichgauer. Ab Sommer möchte sich der 39-jährige dann wieder auf seine Funktion als Sportlicher Leiter

konzentrieren und steht der TSG als Trainer nicht mehr zur Verfügung.


TSG Hoffenheim Frauen: Aktuelle Spielerinnen

Hier findest du den aktuellen Kader der TSG Hoffenheim Frauen.



Das Stadion

Heimspielstätte der Frauenmannschaft der TSG 1899 Hoffenheim ist das Dietmar-Hopp-Stadion im Sinsheimer Stadtteil Hoffenheim. Das Stadion wurde zur Feier des 100-jährigen Bestehens des Vereins 1999 eröffnet und zählt nach einem Umbau 2007 etwa 6.300 Plätze. Auch die Herrenmannschaft der TSG 1899 Hoffenheim bestritt hier ihre Heimspiele bis zum Bundesligaaufstieg 2008. Neben der Frauenmannschaft nutzen auch die zweite Mannschaft und die Jugendteams des Vereins das nach dem Mäzen des Clubs, Dietmar Hopp, benannte Stadion.

Die TSG Hoffenheim Frauen: Die Historie

Ursprünge

Die Frauenfußballabteilung der TSG 1899 Hoffenheim besteht zwar erst seit dem Jahr 2007, doch die Ursprünge gehen auf die Gründung einer Spielgemeinschaft des 1. FC Mühlhausen und dem VfB St. Leon zurück. Diese Spielgemeinschaft entwickelte sich mit zahlreichen Meisterschaften und Pokalsiegen schnell zu einem der Spitzenvereine im badischen Frauenfußball. Zur Saison 2006/2007 wurde erstmals eine Frauenmannschaft ins Leben gerufen, welche unter der Leitung von Holger Obländer und Udo Metz in der badischen Landesliga an den Start ging. Das Potenzial der Mannschaft wurde schnell erkannt und das Team, welches unter dem Namen SG Hoffenheim/St. Leon antrat, gewann prompt die Meisterschaft. Der Meistertitel und der damit verbundene Aufstieg in die Verbandsliga hatte jedoch weitreichende Konsequenzen. Da Spielgemeinschaften in den oberen Spielklassen nicht erlaubt waren, löste sich der Verein in seiner bisherigen Form auf und wurde komplett von der TSG 1899 Hoffenheim aufgenommen, die Frauenfußballabteilung war gegründet.


Der Weg in die Frauen-Bundesliga

Bereits die erste Saison unter dem neuen Namen verlief sehr erfolgreich. Dem Team gelang der direkte Durchmarsch in die Oberliga. Mit 152 erzielten Toren aus 20 Spielen stand der souveränen Meisterschaft nichts mehr im Wege. Auch im badischen Pokal sorgte der Verein für ein Novum, als sich die erste und zweite Mannschaft des Clubs im Finale gegenüberstand. Auch im folgenden Jahr kam es im Finale zu einem vereinsinternen Duell, weshalb ab der Saison 2009/2010 nur noch die erste Mannschaft eines Vereins am Wettbewerb teilnehmen durfte. Der Pokalsieg berechtigte die Hoffenheimerinnen für die erstmalige Teilnahme am DFB-Pokal, wo das Team an Bayer Leverkusen im Elfmeterschießen scheiterte. Mit der Meisterschaft in der Oberliga und mehr als 100 erzielten Toren hielt die Erfolgsserie der TSG Frauen aber auch in der nachfolgenden Saison an. Im DFB-Pokal erreichte die Mannschaft erstmals die zweite Runde.


Angekommen in der drittklassigen Regionalliga Süd machte die Mannschaft unter Trainer Jürgen Ehrmann da weiter, wo sie in der vorherigen Spielzeit aufgehört hatte. Mit dem erneuten Meistertitel stand nicht nur der vierte Aufstieg in Folge, sondern auch der Sprung in die 2. Bundesliga fest. In der Premierensaison im deutschen Unterhaus spielten die Hoffenheimerinnen eine starke Saison, welche mit einem dritten Tabellenplatz belohnt wurde. Dieser Erfolg wurde im darauffolgenden Jahr mit der Vizemeisterschaft übertroffen und der Club aus Sinsheim schnupperte am ersten Bundesligaaufstieg der Frauenfußballabteilung. Mit diesem Ziel vor Augen startete die Mannschaft in die Zweitligasaison 2012/2013. Hier lieferte man sich ein spannendes Aufstiegsrennen mit dem 1. FC Köln, welches sich am letzten Spieltag und dem direkten Aufeinandertreffen der beiden Clubs entscheiden sollte. Vor einer Rekordkulisse von über 3.000 Zuschauern trennten sich die Mannschaften 3:3, womit die Frauen des TSG 1899 Hoffenheim den Bundesligaaufstieg nach drei Jahren Zweitklassigkeit perfekt machte.


In der Bundesliga




In der Folge des Aufstieges gelang es Hoffenheim, sich in der Bundesliga zu etablieren. Nach einem neunten Tabellenplatz im ersten Jahr steigerte sich das Team in der Saison 2014/2015 und wurde Sechster. Es folgten weitere Platzierungen im oberen Mittelfeld und die TSG entwickelte sich langsam zu einer Spitzenmannschaft im deutschen Frauenfußball. Diese Entwicklung bestätigte auch das erstmalige Erreichen des dritten Tabellenplatzes in der Saison 2019/2020 hinter den Spitzenteams aus München und Wolfsburg. Daraufhin verkündete der langjährige Chef- und Erfolgstrainer Jürgen Ehrmann seinen Abschied. Seine Nachfolge übernahm sein Co-Trainer Gabor Gallai. In den kommenden Jahren lief die Eintracht aus Frankfurt der TSG den Rang als dritte Kraft Deutschlands ab. Nach zwei Teilnahmen in der Champions League Gruppenphase, wurden die Kraichgauerinnen 2022 in der Liga nur fünfter. Mit Stephan Lerch an der Seitenlinie befindet sich die TSG in dieser Saison wieder im Rennen um die Champions League Plätze. Doch nicht nur die erste Mannschaft spielt erfolgreichen Fußball, sondern auch die zweite Mannschaft der TSG Damen kann einige Erfolge aufweisen. Im Jahr 2012 stiegen die Hoffenheimerinnen in die Regionalliga Süd auf und erreichten dort gleich die Vizemeisterschaft. Zwei Jahre später gewann die zweite Mannschaft schließlich die Meisterschaft und stieg in die 2. Bundesliga auf, wo man weitere zwei Jahre später ungeschlagen Meister wurde. Da die erste Mannschaft bereits in der Bundesliga spielt, ist dem Team der Aufstieg verwehrt, dennoch wurde der Titel 2017 und 2018 erfolgreich verteidigt. 

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