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Viktoria Köln

Der „FC Viktoria Köln 1904“ ist ein Fußballverein aus Höhenberg, einem rechtsrheinischen Kölner Stadtteil. In seiner heutigen Struktur wurde der Club 2010 aus dem insolvente „SCB Viktoria Köln“ gegründet, seine Wurzeln gehen jedoch bis auf das Jahr 1904 zurück. Seit dem Aufstieg in die 3. Liga 2019 zählt die Viktoria, neben dem „1. FC Köln“ und dem „SC Fortuna Köln“, zu den erfolgreichsten Fußballvereinen der Stadt. 




Viktoria Köln: Aktuelle Spieler

Hier findest du den Kader von Viktoria Köln mit allen aktuellen Spielern in der Übersicht.


Viktoria Köln: Der Trainer

Seit Februar 2021 ist Olaf Janßen Cheftrainer bei Viktoria Köln. Bereits 2018 war Janßen in dieser Funktion hier tätig. Als Co-Trainer steht im Markus Brzenska zur Seite.

Viktoria Köln: Das Stadion


Spielstätte der Viktoria ist der „Sportpark Höhenberg“ im gleichnamigen Kölner Stadtteil. Auch unter dem Namen „Flughafen-Stadion“ bekannt wurde die Sportanlage, welche auch von der American-Football-Mannschaft der Cologne Crocodiles genutzt wird, zwischen 1929 und 1931 erbaut. Trotz einer aufwendigen Sanierung im Jahr 2012, bei der unter anderem Flutlichtanlagen installiert wurden, war das Stadion nicht drittligatauglich, weshalb der Bau eines neuen Stadions im Raum stand. Schlussendlich entschied man sich, den Sportpark Höhenberg nach dem Aufstieg 2019 auf die erforderliche Kapazität von 10 000 Zuschauern aufzustocken, womit der FC Viktoria Köln auch weiterhin seine Heimspiele hier austragen kann. Als der DFB zur Saison 2022/2023 die Senkung der Mindestkapazität für Drittligastadien entschied, wurde ein Teil der 2019 errichteten Tribüne demontiert, wodurch das Stadion nun eine Kapazität von 8.317 Plätzen hat.

Geschichte von Viktoria Köln

Ursprung, Fusionen und Meisterschaften 

Zwar entstand der FC Viktoria Köln in seiner heutigen Form erst 2010 jedoch kann der Verein auf eine lange Vorgeschichte zurückblicken, die von zahlreichen Fusionen und Erfolgen geprägt ist. Als ältester Vorgängerverein und damit Ursprung der Viktoria gilt der „FC Germania Kalk“, welcher 1904 entstand. Bereits 1909 kam es zur ersten Fusion mit dem „FC Kalk“ zum „SV Kalk 04“. Dies währte nicht lange und 1911 folgte die Vereinigung mit dem „Mühlheimer FC“ zum „VFR Mühlheim-Kalk 04“. Nach der Eingemeindung von Kalk und Mühlheim nannte man sich ab 1918 in „VFR Köln 04 rrh.“ um. Der erste Erfolg konnten die Kölner im Jahr 1926 feiern, als man Westdeutscher Meister wurde und am Finale der Deutschen Meisterschaft teilnahm. 1935 und 1937 beendete der VFR Köln die Saison jeweils als Meister der Gauliga Mittelrhein, schied in der Deutschen Meisterschaft jedoch bereits in der Vorrunde aus. Die folgenden Jahre waren vom Ausbruch des Zweiten Weltkriegs geprägt, was auch Auswirkungen auf den VFR Köln 04 rrh. hatte, welcher nach dem Krieg mit dem „Mühlheimer SV 06“ zum „SC Rapid Köln“ fusionierte. Dieser ließ sich auch erstmals im heutigen Sportpark Höhenberg nieder. 

 

Viktoria Köln und sportlicher Aufschwung

Ein weiterer Vorgängerverein der heutigen Viktoria stellte der „SC Preußen Dellbrück“ dar. Vor dem Krieg noch sportlich unbedeutend, entwickelten sich das Team aus dem rechtsrheinischen Stadtteil Dellbrück zum größten Konkurrenten des großen 1. FC Köln. 1950 erreichte man sogar das Halbfinale der Deutschen Meisterschaft. 1957 vereinigte sich der SC Preußen Dellbrück und der SC Rapid Köln schließlich zum „SC Viktoria 04 Köln“, um der Dominanz des 1. FC Köln entgegenzuwirken. 1962/1963 sammelte die Viktoria erste internationale Erfahrung, als man am Messepokal, Vorläufer des UEFA-Cups, teilnahm, jedoch in der ersten Runde an Budapest scheiterte. Von 1963 bis 1974 trat die Viktoria schließlich in der damals zweitklassigen Regionalliga an. Im DFB-Pokal sorgten die Kölner in der Saison 1974/1975 für Furore, als man beim Sieg gegen Braunschweig als erstes Amateurteam einen Bundesligisten aus dem Wettbewerb warf und nach weiteren Siegen sensationell das Achtelfinale erreichte. Mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga 1978 folgte die sportlich erfolgreichste Ära der Viktoria. Insgesamt drei Jahre hielt man sich in dieser Spielklasse und verpasste in der Saison 1979/1980 mit dem vierten Tabellenplatz sogar knapp den Aufstieg in 1. Bundesliga. Nach dem Abstieg spielte die Viktoria bis Mitte der 90er-Jahre in der drittklassigen Oberliga, bis es im Jahr 1994 mit dem SC Brück zur vorerst letzten Fusion kam und das Team zunächst als „SCB Preußen Köln“ und anschließend als „SCB Viktoria Köln 1994“ antrat. 

Niedergang und Neugründung als FC Viktoria


Zunächst spielte der neustrukturierte Club in der neugeschaffenen Regionalliga, stieg in der Premierensaison jedoch direkt in die Oberliga ab. Die folgenden Jahre waren von Auf- und Abstiegen zwischen der Oberliga und der Verbandsliga geprägt, bis der mittlerweile insolvente Verein in die Landesliga abstieg, dort aber nicht mehr an den Start ging. So kam es, dass am 22. Juni 2010 mit der Gründung des Nachfolgevereins „FC Viktoria Köln 1904“ ein kompletter Neuanfang gewagt wurde. Sämtliche Strukturen wurde vom Vorgängerverein SCB Viktoria Köln übernommen und so sollte der neugegründete FC Viktoria in der Landesliga an den Start gehen, wurde vom Verband jedoch in die Kreisliga D zurückgestuft. 

 

Mithilfe des Mäzen Franz-Josef Wernze schaffte man es bereits 2012 in die viertklassige Regionalliga aufzusteigen. Die Premierensaison beendete die Viktoria auf dem sechsten Tabellenplatz und in der folgenden Spielzeit erreichte man sogar den vierten Rang. Zudem konnte man 2014 den Gewinn des Mittelrheinpokals bejubeln, womit sich die Kölner gleichzeitig für die erste Runde des DFB-Pokals qualifizierten. Hier unterlag man Hertha BSC. Auch in der Saison 2014/2015 zeigte die Viktoria ansehnliche Leistungen, welche in einem dritten Tabellenplatz und dem erneuten Gewinn des Mittelrheinpokals mündeten. Diesmal erreichte man nach einem Sieg über Union Berlin sogar die zweite Runde, wo man an Leverkusen scheiterte. Die folgende Saison verlief wie die vorherige und der FC Viktoria Köln beendete die Spielzeit auf dem dritten Rang der Regionalliga und mit der Verteidigung des Mittelrheinpokals. 

Aufstieg in die 3. Liga

Zunächst spielte der neustrukturierte Club in der neugeschaffenen Regionalliga, stieg in der Premierensaison jedoch direkt in die Oberliga ab. Die folgenden Jahre waren von Auf- und Abstiegen zwischen der Oberliga und der Verbandsliga geprägt, bis der mittlerweile insolvente Verein in die Landesliga abstieg, dort aber nicht mehr an den Start ging. So kam es, dass am 22. Juni 2010 mit der Gründung des Nachfolgevereins „FC Viktoria Köln 1904“ ein kompletter Neuanfang gewagt wurde. Sämtliche Strukturen wurde vom Vorgängerverein SCB Viktoria Köln übernommen und so sollte der neugegründete FC Viktoria in der Landesliga an den Start gehen, wurde vom Verband jedoch in die Kreisliga D zurückgestuft. 

 

Mithilfe des Mäzen Franz-Josef Wernze schaffte man es bereits 2012 in die viertklassige Regionalliga aufzusteigen. Die Premierensaison beendete die Viktoria auf dem sechsten Tabellenplatz und in der folgenden Spielzeit erreichte man sogar den vierten Rang. Zudem konnte man 2014 den Gewinn des Mittelrheinpokals bejubeln, womit sich die Kölner gleichzeitig für die erste Runde des DFB-Pokals qualifizierten. Hier unterlag man Hertha BSC. Auch in der Saison 2014/2015 zeigte die Viktoria ansehnliche Leistungen, welche in einem dritten Tabellenplatz und dem erneuten Gewinn des Mittelrheinpokals mündeten. Diesmal erreichte man nach einem Sieg über Union Berlin sogar die zweite Runde, wo man an Leverkusen scheiterte. Die folgende Saison verlief wie die vorherige und der FC Viktoria Köln beendete die Spielzeit auf dem dritten Rang der Regionalliga und mit der Verteidigung des Mittelrheinpokals. Im Jahr 2019 gelang der Viktoria der Aufstieg in die 3. Liga. Seitdem hält sich der FC Viktoria Köln konstant im Tabellenmittelfeld auf und hat sich auch in dieser Saison frühzeitig von den Abstiegsrängen entfernt.

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